Geschwindigkeitsverstoß

Sie sind in eine Radarfalle getappt und wurden geblitzt?

Lassen Sie sich in Ihrem eigenen Interesse nur von einem spezialisierten Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht beraten. Wir geben Ihnen Auskunft über allgemeine Anforderungen an die Anwendung von technischen Geräten in der Verkehrsüberwachung.

Wir erläutern Ihnen Funktionsweisen des Lasermessverfahrens (z. B. Riegl FG 21P, LEIVTEC XV2, LEIVTEC XV3, PoliScan speed, u. a.), erforderliche Gerätetests und beantworten Ihnen Fragen zur Messsdurchführung sowie zu möglichen Angriffspunkten.

Auch beim Lichtschrankenmessverfahren (z. B. uP 80, L.S4.0, ES1.0, ES3.0, u.a.) sowie bei stationären Messgeräten (z. B. Traffiphot S, Traffiphot S-digital, TraffiStar S 330, TRUVELO M4, TRUVELO VDS M5, V-Control IIb / KA 1.1., u. a.) gibt es spezielle Anforderungen an eine korrekte Messung. Wir erläutern Ihnen mögliche Fehler im Messbetrieb und helfen Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Rechte im Bußgeldverfahren.

Unter Geschwindigkeitsmessungen durch Nachfahren (z. B. ProViDa, Police-Pilot-System, Vidista, u. a.) ist jede Form der Geschwindigkeitsmessung an einem Fahrzeug, welches einem Behördenfahrzeug voraus oder hinterher fährt oder dieses überholt zu verstehen. In diesen Fällen erscheint eine Überprüfung des Messwertes durch einen Fachanwalt für Verkehrsrecht für angebracht. Wir informieren Sie über die Anforderungen an die Ordnungsgemäßheit und Überprüfbarkeit einer Messung durch Nachfahren.

Radarmessverfahren

„Blitzer“ am Straßenrand? Oftmals handelt es sich hier um ein Radarmessverfahren (z. B. TRAFFIPAX Speedophot, MULTANOVA 6F, u. a.), bei welchen es beispielsweise um einen ordnungsgemäßen Aufbau der Messanlage an der Messörtlichkeit, um Fragen von möglichen Reflexionen, um Fragen der richtigen Messwertbildung, um einen aufmerksamen Messbetrieb des Messbeamten oder um sonstige rechtliche Grundlagenfragen geht. Ihr spezialisierter Verkehrsanwalt gibt Ihnen Auskunft über Chancen und Risiken eines Bußgeldverfahrens.

Setzen Sie sich unverzüglich mit uns in Verbindung, insbesondere sofern Sie einen Anhörungsbogen oder einen Bußgeldbescheid durch die Zentrale Bußgeldstelle erhalten haben. Sofern Sie Besuch der örtlichen Polizei erhalten gilt: Machen Sie auf keinen Fall Angaben zum Tatvorwurf! Sie sind dazu nicht verpflichtet und Ihnen entstehen dadurch auch keinerlei rechtliche Nachteile. Sollte es sich bei dem Betroffenen um einen nahen Angehörigen handeln, so haben Sie möglicherweise auch ein Zeugnisverweigerungsrecht. Als Ehefrau sind Sie beispielsweise nicht verpflichtet, gegen Ihren Ehemann auszusagen oder diesen auf einer Lichtbildvorlage zu identifizieren.

 




Johannes Siegmund

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Fachanwalt für Strafrecht

Markus Karrer

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Erbrecht

Frank Junginger

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht

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Rechtsanwältin



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